Star Wars begeistert seine Fans mit der nächsten Episode

Die Rebellen sind noch immer nicht geschlagen und das haben sich die dunklen Mächte selbst zuzuschreiben, denn sie bauen immer noch Todessterne mit zentralen Schwachstellen. Dennoch läuft es nicht besonders gut für die Resistance. Auch wenn das Imperium das Zeitliche gesegnet hat, aber die erste Ordnung unter ihrem obersten Anführer Snoke hat bereits das Erbe von Emperor Palpatine und Darth Vader angetreten. Snoke und sein Ziehsohn Kylo Ren haben sich das Ziel gesteckt, die Rebellen endgültig zu vernichten.

Auch in „Star Wars: Die letzten Jedi“ geht es weiter mit Rey (Daysi Ridley), der jungen Schrottsammlerin, in der die Macht erwacht ist. Auch der ehemalige Sturmtruppler Finn, dessen Gewissen ihn zum Handeln bewegt, ist wieder mit von der Partie. Damit schließt Episode VIII „The last Jedi“ direkt an Episode VII an. Rey hat Luke Skywalker (Mark Hamil) ausfindig machen können und will den letzten Jedi-Ritter reaktivieren, um von ihm zu lernen. Doch Luke hat mit der Jedi-Thematik voll und ganz abgeschlossen. Wird mit ihm also der Orden und das Wissen über die Macht aussterben?

Das hängt auch von Kylo Ren (Adam River) ab. Denn hinter der vaderesquen Maske verbirgt sich niemand Geringeres als der Sohn von Han und Leia – Ben Solo. Eigentlich hätte Luke ihn ausbilden und für die gute Sache überzeugen sollen. Doch offenbar ist der Plan etwas ins Schleudern geraten. Der oberste Anführer bietet sich als Ersatzvater an und stellt dem jungen Ben eine Karriere im Unternehmen zur Auswahl. Doch leider muss Kylo die bittere Erfahrung machen, dass auch Snoke eine eher gefühlskalte Vaterfigur darstellt. Ben trifft eine Entscheidung und schließt sich den Rebellen an.

Damit wird Kylo Ren zu einer der interessantesten Figuren in diesem Star Wars-Universum, das ansonsten wie gewohnt von alten Bekannten und neuen Projektionsflächen für das jüngere Publikum bevölkert ist. In dem neuen Film geht es wie gewohnt Schlag auf Schlag. Da bleibt nicht besonders viel Zeit für Feinheiten, was teilweise etwas schade ist, da Kylo und Ren eine besondere Beziehung verbindet. Trotz der stolzen Laufzeit von 152 Minuten lässt das Drehbuch von „Die letzten Jedi“ zwischen den parallel laufenden Erzählsträngen und der knackigen Space-Action wenig Raum für die feinen Nuancen. Wenn ihr euch selber von dem Film überzeugen wollt, könnt ihr euch bei Zodiac Casino Bonus sichern und so die Kinokasse auffüllen.

Der Grund für die fehlenden Feinheiten ist ähnlich wie bei dem zweiten Teil von Herr der Ringe, „Die Zwei Türme“. Als zweiter Teil einer Trilogie mit fertig geschriebenem Ende werden mehrere Geschichten parallel gestrickt und erzählt. Aber wir wollen nicht zu viel verraten. Fakt ist: auch die neue Episode schafft es erneut, die Fans zu Tausenden in die Kinos zu ziehen und zu begeistern. Also macht euch ein eigenes Bild. Die Diskussionen im Freundeskreis über den Film werden nicht lange auf sich warten lassen.

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